Eine ereignisreiche und spannende Helferfreizeit – Film trifft Vitamine

Wir starteten mit guter Laune am Freitag, den 01.September 2017 um 16:30Uhr in unsere gemütliche Helferfreizeit.

Am selben Abend, nach dem üblichen Einzug in das Haus Sonnenberg, planten wir als Projekt gemeinsam einen Film zu drehen.
Wir fingen an, die Drehbücher in zwei unterschiedlichen Gruppen zu schreiben.
Alle waren mit ihren Ergebnissen zufrieden.
Am nächsten Tag fingen wir neu gestärkt an die Filme zu drehen.
Der anspruchsvolle Dreh erforderte von allen Beteiligten höchste Konzentration und Einsatz.

Eines der Highlights dieser Freizeit war die Salatbar, auf welche wir uns vorab zu unserem letzten Treffen geeinigt hatten.
Die Vorbereitung erforderte zwei Stunden Vorarbeit.
Wie auf den Bildern dokumentiert, ist das Ergebnis durchaus gelungen.

Nach dem Essen, und im Anschluss an unsere Mittagspause, hinderte uns der Regen daran, den Dreh fortzusetzen.
Wir machten das Beste aus der Situation und spielten gemeinsam, im kleinen Kreise, Stadt-Land-Fluss.
Nach einer ereignisreichen Partie aßen wir zu Abend.
Daraufhin drehten wir die letzte Szene unseres Kurzfilms.
Alle aus der Gruppe spielten mit.

Den Rest des Abends spielten wir wieder, diesmal im großen Kreise, Stadt-Land-Fluss.

Plötzlich wurde es unruhig, eine Maus ward gesehen.
Der erste Versuch das Tier zu fangen misslang, es verschwand unter einem Spalt.
An Schlaf war zu dieser späten Stund nicht zu denken. Es galt die Maus zu suchen.
Ein Kratzen zog durch Zimmer 11, wir vermuteten das Tier hinter dem Schrank.
Mit Leibeskräften zog ein mutiger Genosse den Schrank beiseite.
Da war Sie!
Nun lag ihr Versteck offen, sie flüchtete unter das nächstgelegene Bett.
Das Zimmer abgedichtet, den Fluchtweg eingeschränkt, für die Maus gab es kein Entkommen.
Nach wenigen Minuten gelang uns, mit viel Geschick die Maus auf einer künstlichen Barriere unter einer Salatschüssel einzufangen.
Triumphierend zogen wir raus aufs Feld, dem ungebetenen Gast die Freiheit schenken.

Der nächste Morgen war Tag der Abreise.
Um neun Uhr trafen wir uns das letzte Mal am Frühstückstisch.
Nach der besten morgendlichen Mahlzeit wurden die Dreharbeiten im Walde fortgesetzt.
Die Nichtbeteiligten hatten den Auftrag, die Zimmer zu räumen und zu säubern.
Im Anschluss fanden wir uns im Saal ein. Wir besprachen die letzten Aufträge.
Bis dreiviertel zwei hielten wir uns an den Arbeitsablauf, daraufhin beluden wir die Autos.
Nach großem Abschied fuhren wir Heim.

Diese Fahrt war großartig, aufregend und spannend!

Bild: Markus Prior
Text: Julia Wenthe ; Lea Kohnen ; Paul Fuchs

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